Archiv für den Monat: Februar 2014

Kölner Krankenhaus Cup 2014

„Wir konnten wählen zwischen Philosophie und Relegation.“
(Agatha-Rookie Nils lernt schon vorm Abi fürs Leben.)

Hexenschuss_bei_PokaluebergabeAm Valentinstag lud die AOK wieder zum jährlichen Fußballcup der Kölner Krankenhäuser in die Soccerworld ein. St. Agatha begann fahrig, verlor mit 1:2 gegen den späteren Turniersieger St. Vincenz und bekam gegen die AOKassenjungs gar eine 0:4-Klatsche. Nach einem deutlichen Aufklärungsgespräch vom oft verlassenen Schlussmann Charly verarztete das Team von Trainer Tolga nun seinerseits die Konkurrenz mit Resultaten von 5:0 bis 9:1. Leider lief man die ganze Zeit einem unglücklichen Unentschieden gegen St. Hildegardis hinterher, die dieses Pünktchen bis zum Ende retteten und trotz deutlich schlechterer Tordifferenz die Agatha-Auswahl von Platz 2 auf Platz 4 verwiesen.

Die npokaloch größere sportliche Herausforderung bestand nach der Siegerehrung darin, gemeinschaftlich die Getränkefreimarken an der Theke in Kölsch umzusetzen. Und zumindest hier zog St. Agatha, fachlich angeleitet von einer Alexianerin-Krankenschwester, als unumstrittener Sieger in den Kölner Abend.

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künstliche Windows-Gelenke

MS-Patchday 02/2014: Im greisen Internet-Explorer 6 (Baujahr ’01) wurde eine Sicherheitslücke entdeckt? Jan, wer et hätt jewoss! Aber bis April wird noch geflickt.
Denn auch in den Logfiles dieses Blogs sehe ich: Kein Luxus, sondern medizinische Notwendigkeit.

WSUS-Meldung Feb. 2014

Fritzbox-Hack oder Oma auf Falkland

Update: Im Moment ergießt sich internet-typisch schon ein Kübel Verbalinjurien über den altgedienten Hersteller AVM aus Berlin. Letztlich handelt es sich bei Fritzbox-Hack um Ausnutzen eines Features. Das heißt im Umkehrschluss keinesfalls, dass die Billig-Plaste-Router aus China auch nur einen LEDchen sicherer wären. Siehe auch „Hut ab“ bei heise.de

Stellen Sie sich vor, Sie sind im Urlaub. Ganz weit weg, vielleicht auf den Falkland-Inseln. Von dort möchten Sie daheim bei Oma anrufen. Oma lebt aber in der Eifel und hat nur ein Telefon mit Wählscheibe. Also kein Internet,  Skype oder WhatsApp.  Damit nun die Taler nicht aus der Urlaubskasse rauschen, verbinden Sie sich via Smartphone-App über das kostenlose Hotel-WLAN mit Ihrer heimischen Fritzbox in Köln. Diese startet dann, Flatrate sei Dank, einen kostenlosen Festnetzanruf in die Eifel. Und Oma freut sich.

Gut. Stellen Sie sich nun vor, dass nicht Sie auf den Falkland-Inseln sind, sondern Oma. Mit ihrem alten Wählscheiben-Telefon. Und dorthin kostet ein Telefonanruf von Ihrem Kölner Anschluss gerne mal einen dreistelligen Betrag pro Stunde. Und schlimmer noch: Die Oma dort ist gar nicht Ihre Oma!

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