{"id":855,"date":"2018-01-07T23:41:50","date_gmt":"2018-01-07T22:41:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.krombusch.de\/?p=855"},"modified":"2021-11-01T12:36:21","modified_gmt":"2021-11-01T11:36:21","slug":"kompakt-audio-kassetten-digitalisieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.krombusch.de\/?p=855","title":{"rendered":"Kompakt Audio Kassetten digitalisieren"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber die Weihnachtstage habe ich endlich meine liebsten alten Tonkassetten vor dem Verfall gerettet. Wer sich die Bewahrung seiner analogen Kindheits- oder Jugendsch\u00e4tze ebenfalls jahrelang schon vorgenommen, aber noch nie in Angriff genommen hat, findet im Beitrag hoffentlich eine Hilfestellung. So schwer ist es nicht, was H\u00f6rbares herauszubekommen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Sch\u00f6ne an einer Kompaktkassette ist, dass es nur einen Standard gab. Alle Kassetten waren gleich gro\u00df, wurden immer mit derselben Geschwindigkeit aufgenommen und k\u00f6nnen somit heute auf einem beliebigen Kassettenrekorder wieder abgespielt werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-856 alignright\" src=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tapedeck-line.jpg\" alt=\"\" width=\"296\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tapedeck-line.jpg 640w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tapedeck-line-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tapedeck-line-624x468.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1rem;\">Verwenden Sie bitte keinen sog. &#8222;USB-Kassettenspieler&#8220; f\u00fcr 29,95 Euro, sondern ein klassisches, hochwertiges Analoger\u00e4t.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">Die besseren Kassettenspieler sind als sog. Tapedecks Teil einer Hifi-Stereo-Anlage. Sie haben auf der R\u00fcckseite meist wei\u00df-rote, runde Chinch-Buchsen, die zum Verst\u00e4rker gehen. Im besten Falle finden Sie \u00fcber den Buchsen die Bezeichnung &#8222;LINE&#8220;. Das bedeutet, dass hier\u00fcber ein standardisiertes Audiosignal mit gen\u00fcgend Power f\u00fcr die Aufnahme ausgegeben wird. Es ist dem eher schwachen Ausgangssignal<\/span><span style=\"font-size: 1rem;\">\u00a0der Kopfh\u00f6rerbuchse in jedem Fall vorzuziehen. <\/span><\/p>\n<p>Wenn es nicht anders geht, verbindet man zum \u00dcberspielen die beiden Chinch-Ausg\u00e4nge via Y-Kabel mit dem 3,5mm-Eingang der Soundkarte im PC oder Laptop, was nicht nur wegen der heutzutage kombinierten Headset-Buchse keine besonders gute Wahl ist. Au\u00dferdem sind die Soundchips im Computer meist nicht besonders hochwertig und verrauschen\/verknistern das Eingangssignal deutlich.<\/p>\n<p>Deshalb empfiehlt sich ein spezialisiertes Audio-Interface. Das kann leise Signale n\u00e4mlich sehr rauscharm verst\u00e4rken. Ich habe meinen mobilen Tascam-Recorder verwendet, der allerdings recht teuer ist. Wenn Sie so etwas nicht besitzen, empfiehlt sich ein Besuch im \u00f6rtlichen Medienzentrum. Nach der Digitalisierung werden verbliebene Artefakte sp\u00e4ter vorsichtig per Schnittsoftware soweit rausgenommen, dass der Charakter des Originals nicht ver\u00e4ndert wird: Niemand will sich schlie\u00dflich anh\u00f6ren, wie Marlene Dietrich im Blauen Engel pl\u00f6tzlich in &#8222;CD-Qualit\u00e4t&#8220; singt&#8230;<\/p>\n<figure id=\"attachment_862\" aria-describedby=\"caption-attachment-862\" style=\"width: 155px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-862 size-full\" src=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/zi.jpg\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"197\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-862\" class=\"wp-caption-text\">Bild: DPA<\/figcaption><\/figure>\n<p>In meinem Beispiel wird deshalb die im kollektiven deutschen Ohr verhaftete Reportage des Sportreporters Herbert Zimmermann vom Weltmeisterschafts-Endspiel 1954 in Bern von Kassette auf Computer \u00fcberspielt. Meine Aufnahme ist dabei gar nicht so alt: Es handelt sich um einen Mitschnitt der Wiederholung des Spiels im Deutschlandfunk von 2004. Der DLF-Sendeturm ist hier in der K\u00f6lner S\u00fcdstadt quasi in Sichtweite und die UKW-Ausspielung klang wahrscheinlich um einiges besser als die 50 Jahre \u00e4ltere Original\u00fcbertragung auf Mittelwelle. (Zum Gl\u00fcck hatte man beim NWDR die Reportage damals auf Schallplatte aufgenommen, so dass sie heute noch gesendet werden kann.)<br \/>\nIch habe zur Aufnahme am 4. Juli 2004 eine Standard-Ferrit (&#8222;Ferro&#8220;, Typ-I, richtiger Schalter!) Kassette in einem recht billigen K\u00fcchenradio-Kombiger\u00e4t verwendet. Ich denke mal, \u00fcber 9-10 kHz kam der nicht hinaus. Aber meine Ohren werden ja auch \u00e4lter. Und da das Original sowieso in Mono und vom Frequenzspektrum auch eher \u00fcberschaubar ist, konnte auf &#8222;Tapedeck-Features&#8220; wie bsp. Dolby B\/C verzichtet werden. Das h\u00e4tte die Reportage nur dumpf und muffig gemacht. Au\u00dferdem geht die Brillanz verloren und eine Kassette hat nun einmal ein Grundrauschen.<\/p>\n<p>Ans Werk: Vor dem Einlegen der Kassette wird der Tonkopf des Kassettendecks mit Alkohol gereinigt. Dazu eignen sich die kleinen Wattest\u00e4bchen aus dem Badezimmer. Spezialwerkzeuge wie eine &#8222;Entmagnetisierdrossel&#8220; habe ich nicht. Zur Sicherheit lege ich erst einmal eine andere Kassette ein, deren Verlust ich leichter verschmerzen kann.<\/p>\n<p>Die Endspiel-Kassette hat recht lange in meinem Zimmer gelegen, so dass ich sie erst einmal mit einem Bleistift gegen Bandsalat straffe. Anschlie\u00dfend wird sie im Kassettendeck einmal komplett vor- und zur\u00fcckgespult, um durch ein Aneinanderkleben des Magnetbandes Gleichlaufschwankungen zu verhindern.<\/p>\n<p>Das Tapedeck wird dann \u00fcber besagten LINE-Ausgang zun\u00e4chst mit dem LINE-IN des Aufnahmeger\u00e4ts verbunden und \u00fcber einen am Aufnahmeger\u00e4t (nicht Abspielger\u00e4t! Quasi Hinterbandkontrolle) mit einem Studiokopfh\u00f6rer probegeh\u00f6rt. Dasselbe wird alternativ mit den beiden XLR-Eing\u00e4ngen f\u00fcr die Mikros wiederholt, die &#8222;auf Stimme&#8220; optimiert sind und das Eingangssignal h\u00f6rbar besser hochziehen k\u00f6nnen. Ich entscheide mich f\u00fcr die XLR-Variante. Das sieht dann so aus:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-857 size-full\" src=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tapedeck-tascam.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tapedeck-tascam.jpg 640w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tapedeck-tascam-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/tapedeck-tascam-624x468.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Ganz gleich, ob Sie in den PC oder einen (mobilen) Rekorder aufnehmen: Das Eingangssignal (PCM) muss vom Soundchip vor der Wandlung abgetastet werden. Dabei muss dieser Chip min. 44100 mal pro Sekunde (CD, PC\/MAC), alternativ 48000 mal (Video) nachschauen, wie laut\/stark das Signal denn zum Abtastzeitpunkt gerade ist. Diese Hertz-Zahl steht als Parameter in den Einstellungen der Soundkarte.<br \/>\nDer Kanalwert &#8222;Stereo&#8220; kann bleiben, obwohl es sich im konkreten Fall um eine Mono-Aufnahme handelt. Wir erhalten also durch die beiden Kan\u00e4le sp\u00e4ter auch die doppelte Dateigr\u00f6\u00dfe.<br \/>\nVergr\u00f6\u00dfern w\u00fcrde ich die Bit-Anzahl von 16 auf 24. (Mehr bringt m.E. nichts au\u00dfer Datenbergen). Hier wird festgelegt, mit wie viel Daten (in wie viel Bits) das Audiosignal bei der Digitalisierung abgespeichert wird. Mit mehr Daten k\u00f6nnen die Algorithmen der Schnittsoftware sp\u00e4ter auch mehr anfangen.<br \/>\nIm Endeffekt wird f\u00fcr unsere Aufnahme also eine Datei zwischen 1,5 und 2 GB rauskommen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-858\" src=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/soundkarte.jpeg\" alt=\"\" width=\"528\" height=\"452\" srcset=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/soundkarte.jpeg 1008w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/soundkarte-300x257.jpeg 300w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/soundkarte-768x658.jpeg 768w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/soundkarte-624x535.jpeg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><\/p>\n<p>Da mein Rekorder das digitalisierte Signal auch gleich als handliche Audiodatei abspeichert, muss ich ihm vorher verbieten, diese Datei in komprimierter Form (mp3, m4a &#8230;) abzulegen: Audio ist vor seiner Bearbeitung stets unbehandelt als wav (Mac: aiff) zu speichern.<br \/>\nEin Vorteil von spezialisierten Audio-Interfaces gegen\u00fcber PC-Soundkarten sind neben den viel besseren Vorverst\u00e4rkern die integrierten Features wie bsp. Limiter und Expander, die sich das Signal vor der Wandlung n\u00e4her anschauen. Gerade bei der vorliegenden Aufnahme wird der Reporter im Eifer des Gefechts (&#8222;Tor! Tor! Tor! Tor! Tor f\u00fcr Deutschland&#8220;) sehr abrupt lauter, was dann zu einer Verzerrung f\u00fchren w\u00fcrde. Im Gegensatz zu einem analogen Band, das in solchen F\u00e4llen &#8222;in die S\u00e4ttigung f\u00e4hrt&#8220; ist eine digitale Aufnahme an dieser Stelle schlichtweg kaputt.<\/p>\n<p>Die Kassette wird angespielt und das Signal im Rekorder auf mittlerer Stufe bei -6dB eingepegelt. (Sp\u00e4ter setzte ich davon ausgehend den Auto-Limiter). Im 5-Minuten-Test leiert die Kassette zum Gl\u00fcck nicht, das Band wird also sauber transportiert. Die Aufnahme beginnt mit der Ansage vom damaligen Sportchef Robert Lemke an die Westdeutschland angeschlossenen Sender. Lemke macht dann in der Kabine (?) Platz f\u00fcr Zimmermann, der die H\u00f6rer sehr zur\u00fcckhaltend auf den historischen Tag einstimmt (die Deutschen hatten gegen den Finalgegner in der Vorrunde noch haushoch verloren und nichts anderes wurde f\u00fcr diesen regnerischen Sonntag erwartet).<br \/>\nNach 45 Minuten ist die erste Seite der 90min-Kompaktkassette passenderweise mit dem Halbzeitpfiff zu Ende (Damals gab es weniger Unterbrechungen, weil bsp. nicht ausgewechselt wurde. Wer verletzt wurde, musste direkt runter oder weiter humpeln). Die zweite Seite endet einige Minuten nach dem Schlusspfiff. Es ist noch die Nationalhymne zu h\u00f6ren, bei der sich das Schweizer Fernsehen damals ausblendete: Die Zuschauer sangen seit Kriegsende verbotene erste Strophe. Anekdote am Rande: Ich habe im HDG Bonn einmal Rudi Michel getroffen, einen der damaligen vier Reporter in Bern. Dessen einfache Erkl\u00e4rung: Die dritte Strophe war erst Ende 1953 verbindlich festgelegt worden. Wu\u00dften im Juli 1954 die wenigsten (im Stadion). Klammer zu.<\/p>\n<p>Nachbearbeitung am PC:<br \/>\nIch benutze die Gratis-Software Audacity. Die kommt mit dem Schnitt (bsp. die Pause beim Umdrehen der Kassette) gut klar. Wichtig: Schnittstellen markieren und dann Z dr\u00fccken, um genau die Null-Linie zu treffen. &#8222;c&#8220; gibt eine akustische Vorschau auf den Schnitt. Den Rauschanteil k\u00f6nnte man \u00fcber das Rauschprofil im Effekte-Men\u00fc zwar etwas verringern, aber das w\u00fcrde der Aufnahme, die sich ja nur im Frequenzbereich der menschlichen Stimme (Zimmermanns) bewegt, ihren Charakter nehmen. Der Punkt &#8222;Ansicht&#8211;&gt;\u00dcbersteuerungen anzeigen&#8220; sollte ausgew\u00e4hlt und keine rote &#8222;Ausrei\u00dfer&#8220; in der Aufnahme zu sehen sein. Danach sind mit dem H\u00fcllkurven-Werkzeug die signifikanten Spitzen etwas nach unten zu ziehen, denn an ihnen w\u00fcrde sich die abschlie\u00dfende Normalisierung orientieren und damit nutzlos sein. Im Equalizer ziehe erh\u00f6he ich den Frequenzbereich der Stimme etwas und nehme ein leichte Dynamikanpassung vor. Den Schluss bildet der Export bsp. ins mp3-Format, wobei sie die Metadaten wie Titel usw. angeben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-859\" src=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/zimmermann-audacity.jpeg\" alt=\"\" width=\"488\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/zimmermann-audacity.jpeg 1506w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/zimmermann-audacity-300x190.jpeg 300w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/zimmermann-audacity-768x487.jpeg 768w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/zimmermann-audacity-1024x649.jpeg 1024w, https:\/\/www.krombusch.de\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/zimmermann-audacity-624x395.jpeg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 488px) 100vw, 488px\" \/><\/p>\n<p>ToDo:<br \/>\nGgf. Denoiser beschreiben, der das Rauschsignal einigerma\u00dfen vertr\u00e4glich rausnimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber die Weihnachtstage habe ich endlich meine liebsten alten Tonkassetten vor dem Verfall gerettet. 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